Idiotische Namensgebungen in Deutschland
Im Augenblick flimmert gerade Geistfreies über deutsche Auswanderer im sog. „Free-TV“. Wo wir schon im Kern der Sache sind. Hirnfreie Anglizismen. Aktuell trottelt hier eine, schon vom Habitus her, schlichte DEUTSCHE Familie über den Bildschirm. Mutter, Vater und drei grenzdebile Kinder wandern in die Schweiz aus. Die drei Kinder, Achtung, jetzt kommt es: Damien, Leyland und Cheyline (ich weiß nicht einmal, wie dieser Vollproll-Name geschrieben wird…). Geht es noch? Welches tragische Vakuum zwischen den Ohren treibt Horden von Deutschen dazu, diese schwachsinnigen Namen zu vergeben? Was ist nur so schlimm an Andreas, Christopher oder auch Jörg? Wie steht es denn so mit einer Landesidentität? Tradition? Und machen wir uns nichts vor, wie beknackt klingt denn z.B. Damien Müller oder Marvin Schmidt? Bei halbwegs synaptisch begabter Würdigung, ist eine solche Wahl doch nur grotesk. Und wo sind die helfenden Hände der Standesbeamten, die diesem Wahnsinn Einhalt gebieten? Schlafen die, wie ihr Ruf es nahelegt? Bitte, gebt uns unsere Stefans zurück.

Das können alles nur ungewollte Kinder sein, wer sein Kind liebt, der straft es nicht fürs Leben mit solchen Namen.
Danke für Deine Zustimmung! Kleines Erlebnis von heute: Mutti ruft ihrem Sprößling im Supermarkt nach. „Forest, lauf nicht zu weit weg…!“ Ach du schande, wie Du schon sagst: DAS ARME KIND!