Kenan Kolat droht dem deutschen Innenminister

Nachdem Hans-Peter Friedrich seine erfreuliche Äußerung tat, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, war mit Protest ja schon zu rechnen.

Die üblichen hauptberuflichen Empörer kreischten hysterisch, selbst Tante Leutheusser-Schnarrenberger mußte diesmal ihren unqualifizierten Senf dazugeben.

Es ist medial noch immer schick und edel, alles, was nach konservativ riecht, verbal auf den Kopf zu geben.

Was aber der Bundesvorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, äußerte, ist eine wahre Dreistigkeit.

Auf die Äußerung Friedrichs entgegnete Kolat: „Wenn der Innenminister Streit sucht, wird er ihn bekommen.“ Eine offene Drohung gegen einen deutschen Minister. Unfaßbar. Das können die türkischen Verbände: Beleidigt sein, stänkern, und immer wieder fordern und fordern.

Zum Hintergrund Kolats: SPD Mitglied (genau wie seine Frau), natürlich zwei Staatsbürgerschaften, keine perfekten Deutschkenntnisse. Außerdem schon oft durch unverschämte Äußerungen aufgefallen (z.B. „Auch die deutschstämmige Bevölkerung muß sich auf die Zuwanderer einlassen“).

Hier wackelt mal wieder der Schwanz mit dem Hund. Daß man sich solche Unverschämtheiten im eigenen Land von einem zugewanderten Gast-Türken bieten lassen muß. Das macht regelrecht wütend.

Diese Äußerung ist eigentlich ein viel größerer Aufreger als die historisch und gesellschaftlich korrekte These von Friedrich. Doch in diesem Land darf man einfach gegen solche Leute wie Kolat nicht nachhaltig die Stimme erheben. Da kann der Wutbürger nur leise die Faust in der Tasche ballen. Obwohl: Matthias Matussek hat es tatsächlich mal in Spiegel online gewagt. Und zwar so, wie viele es denken.

Weiter so. Irgendwann läuft auch dieses Faß hoffentlich über.

„Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ – Hans-Peter Friedrich

Bei allen politischen Negativmeldungen der letzten Zeit, ist die Äußerung des neuen Innenministers, Hans-Peter Friedrich, der Islam gehöre eben nicht zu Deutschland, eine echte Wohltat.

Ruhig, besonnen und unverkrampft ließ er auf einer ersten Pressekonferenz den obigen Satz fallen und legt sich damit mit unserem Kuschel-Multikulti-Bundespräsidenten Wulff an. Großartig!

Endlich jemand, der ausspricht, was die Mehrheit der Deutschen eingeschüchtert denkt.

Natürlich kam sofort Protest vom Zentralrat der Moslems und ebenfalls von den Grünen.

Die Speerspitze der unkontrollierten Einwanderung und anschließender First-Class Alimentierung, Cem Özdemir, nannte die Äußerung von Friedrich „krudes Gesellschaftsverständnis“. Putzig so etwas gerade angesichts des islamistisch motivierten Attentats am gestrigen Tag am Flughafen Frankfurt zu äußern.

Es steht meines Erachtens außer Frage, daß der Islam nicht zu Deutschland gehört. Er hat sich, salopp gesagt, hier nur im Zuge unkanalisierter Zuwanderung breitgemacht. Und ganz ehrlich: Wie auch immer man die Sache dreht, der Islam ist frauenunterdrückend, antidemokratisch, zielgerichtet auf religiöse Assimilation anderer Religionen und führt allzu häufig zur Bildung von Parallelgesellschaften, deren ureigenste Werteordnung bedingungslos über die Werte des Gastlandes gestellt werden. Diese Dinge kann man doch nur leugnen, wenn man in einem Elfenbeinturm lebt. Na ja, oder bei den Grünen ist…

Insofern ist die Haltung des Zentralrates der Moslems und die der Grünen ein echtes Paradoxon. Die ungewollte Unterminierung mit islamischen Strukturen ist in Deutschland soweit fortgeschritten, daß das Ungewöhnliche schon als gewöhnlich bezeichnet wird.

Ein wehrhafter Staat darf so etwas nicht zulassen.

Und ein ganz wichtiger Punkt: Vielleicht habe ich es überlesen, aber haben Cem Özdemir oder der Zentralrat der Moslems, genauso schnell verurteilt und sich aufgeregt, als gestern der Kosovo-Islamist in Frankfurt die unschuldigen Amerikaner getötet hat?

Erdogan in Deutschland – Einfach mal die Fresse halten!

Februar 2011, der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan „beglückt“ Deutschland einmal wieder  mit seiner Anwesenheit. Da wird öffentlich vor zehntausend Türken (natürlich nur auf Türkisch ohne jegliche Übersetzung) u.a. dazu aufgerufen, den hier geborenen Kindern zunächst die türkische Sprache beizubringen, sich nicht zu assimilieren und immer schön fordernder Türke zu bleiben. Stolz und Ehre vor Vernunft.

Schließlich will Erdogan, daß die Türkei in Fragen der hier lebenden Türken faktisch mitregieren darf. Also die Souveränität unseres Landes zu Gunsten der Türkei aufzuweichen. Diese Forderung ist für ein Regierungsoberhaupt, in dessen Land die popelige Beleidigung des eigenen Türkentums noch unter drastischer Strafe steht und Christen auf offener Straße sanktionslos gelyncht werden, eine unverschämte und dreiste Einmischung.

Da kann ich mich auch an dieser Stelle nicht mehr einer kultivierten Ausdrucksweise befleißigen (ich bitte, das zu entschuldigen):

Erdogan sollte hier in Deutschland einfach mal die Fresse halten!

Hier legt niemand Wert auf seine Meinung. Ein unerträgliches Vorgehen. Ich verstehe auch nicht, wie man einem solchen Spinner hier eine Plattform bieten kann. Da muß die Politik doch endlich einmal ein deutliches Machtwort sprechen.

Erdogan gefährdet mit seinem Gefasel hier jegliche Bemühungen zur Integration, die gerade bei Türken ohnehin schon miserabel läuft. Nach solchen Reden muß man sich auch nicht wundern, wenn es aus der türkischen Bevölkerungsgruppe weiterhin zu abfälligen Bekundungen gegen die hier lebenden Einheimischen kommt.

Wenn man in der Türkei eine solche Rede gehalten hätte, wäre der Weg wahrscheinlich direkt ins Gefängnis gegangen.

Aber man sieht an dem erneuten Auftritt von Erdogan hier in Deutschland ganz deutlich: Die Türkei hat NICHTS(!) in der EU verloren.

Hamburg räumt Moslems mehr Rechte ein – skandalös!

Manchmal ist das Lesen von Zeitungsüberschriften in der heutigen Zeit nur noch von ungläubigem Staunen begleitet.

Während langsam auch politische Entscheidungsträger nach der Debatte um die Thesen von Thilo Sarrazin einsehen, daß wir in Deutschland ein dramatisches Problem mit islamischen Migranten haben, scheint diese Erkenntnis in Hamburg nicht angekommen zu sein.

Heute titelt das „Hamburger Abendblatt“ damit, daß durch einen Vertrag nun den Moslems in Hamburg deutlich mehr Rechte eingeräumt werden sollen. Die Migranten werden mehr Rechte beim Bau von Moscheen eingeräumt, Schüler dürfen zukünftig bei islamischen Feiertagen der Schule fernbleiben, auf Friedhöfen werden nun Bestattungen ohne Sarg erlaubt, und so weiter und so weiter. Die Gegenleistung der Moslems soll, grob und vereinfacht gesagt, lediglich sein, man möge sich nur artig verhalten.

Als Sahnehäubchen wird die Einreise von ausländischen Imamen vereinfacht.

Ich bitte um Nachsicht für diese persönliche und hoch emotionale Bemerkung: Da muß ich vor Wut und Frust die Faust in der Tasche ballen.

Ein Senat, der unter der Führung einer eigentlich konservativen CDU agiert, kann doch in dieser Zeit nicht so einen Mist verzapfen. Vor lauter Gutmenschentum und dem offenbar tief verankerten Bedürfnis den Moslems in den Allerwertesten zu kriechen, werden langsam alle Schutzdämme eingerissen.

Alleine der Schwachsinn mit den Feiertagen und der Schulpflicht. Dann müssen Katholiken, Buddhisten, Baptisten oder welche hier auch präsenten Religionen der Schule fernbleiben dürfen. Wirklich, dann können wir den Schulbetrieb auch dicht machen. Imame aus dem Ausland zu importieren, ohne kontrollierbare Ausbildung, eine Katastrophe.

Dann die Friedhofsprivilegien. Klingt nach Kleinigkeit, ist es aber nicht. Bei der Beisetzung meiner Großmutter wurde uns sogar verboten, eine glänzende Oberfläche auf dem Grabstein zu verwenden. Keine Chance auf Protest. Vorschriften über Vorschriften. Doch wenn man als aggressive und fordernde Religionsgemeinschaft nur schön laut schreit und droht, klappt’s auch mit der Bevorzugung.

Denn was uns hier als „Gleichberechtigung“ verkauft werden soll, ist in Wirklichkeit eine ungeheuerliche Bevorzugung.

Exakt übrigens eine Passage aus dem Buch von Thilo Sarrazin: Kaum eine andere Religionsgemeinschaft tritt so fordernd auf wie die Moslems.

In diesem Zusammenhang ist vielleicht noch erwähnenswert, daß heute in der linksliberalen Zeitung „Zeit“ ein Artikel von Hans-Ulrich Wehler, Deutschlands bedeutendstem Sozialhistoriker, erschienen ist, wo dieser den Thesen von Thilo Sarrazin überwiegend zustimmt. Ein Wissenschaftler, der keine Angriffsfläche für Nazikeulen oder rechtspopulistische Vorhaltungen bietet.

Aber von unseren schwächlichen und profillosen Politikern wird all das einfach ignoriert.

Das einzig Gute an den vielen Moslem-Feiertagen ist, daß dann deutsche oder andersgläubige Schüler einen Tag vor dem Mobbing der islamischen Schüler Ruhe haben (das mußte heute selbst die weichgespülte Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, einräumen).

Und jetzt raten Sie mal, wie das mit der Einflußnahme weitergeht: Stärkung der Parallelgesellschaften, Vorschub religiöser Überheblichkeit und weiters Einsickern archaischer Bräuche in die deutsche Gesellschaft. Und damit die schrittweise Verdrängung der eigenen Kultur.

Eine Katastrophe für unser Land.

Merkels Ignoranz – oder warum es im Volk brodelt

Das politische Spektrum wird offenbar nach wie vor beherrscht von Gutmenschen und vermeintlich politisch korrekten Verhaltensweisen. Wer kann dies angesichts der augenblicklichen Entwicklung noch ernsthaft leugnen?

Als besonders ignorant zeigt sich im Augenblick Frau Merkel, immerhin ihres Zeichens unsere Kanzlerin. Zunächst agiert Sie administrativ auf die Entlassung und Entmachtung von Thilo Sarrazin hin, dann haut sie dem geneigten Zuhörer in einem Interview um die Ohren, man möge sich doch in Deutschland an das sichtbare Vorhandensein von Moscheen gewöhnen. Vor kurzem ließ sie dann ebenfalls in einem Interview verlauten, sie habe das Buch von Thilo Sarrazin überhaupt nicht gelesen, was aber auch nicht wichtig sei (erinnert doch stark an alte DDR-Verhaltensweisen). Im übrigen solle man nun diese Sache auf sich beruhen lassen, es sei genug gesagt. Garniert wurde das alles noch mit der vorhergehenden Äußerung, man möge doch viel mehr Migranten als Lehrpersonal in den Schulen einsetzten, damit die „Vielfalt der Kulturen“ für die Kinder sichtbar würde. Schließlich solle man statt Zwang eher Anreiz zur Integration bieten.

Manchmal kann ich nicht fassen, wie sehr sich die politische Kaste vom Wahlvolk entfernt hat.

Dies mag vielerlei Gründe haben. Zuerst sicher den, daß sich kaum jemals ein politischer Amt- und Würdenträger regelmäßig in Ausländerghettos der Großstädte bewegt oder sich mit dem öffentlichen Transportsystem chauffieren läßt. Es fehlt also vollkommen an sozialer Erfahrung und somit auch an echter Kompetenz in diesen Punkten.

Dann kommt hinzu, daß eine Minderheit der Medienschaffenden die öffentliche Darstellung bestimmt. Besonders das Fernsehen tabuisiert eine freie Diskussion, Meinungen wie auch diese hier, werden sofort als brauner Schund stigmatisiert. Talk-Shows zum Thema „Migration“ werden mehrzahlig von vorbildlichen Migranten und Gutmenschen ausgerichtet, die dann bestenfalls auf einer kritischen Stimme in der Runde polemisch eindreschen. Da könnte man auch gleich einen Vegetarier fragen, wie ihm das letzte Steak gefallen hat.

So führt der Schulterschluß zwischen Politik und Medien zu einer vollkommen verzerrten Realität.

Während alle so schnell wie möglich aus der gar nicht wirklich geführten Debatte über Migration aussteigen möchten, brodelt es im Volk. Die Politikverdrossenheit wächst, schlägt um in regelrechte Wut.

Es muß in Deutschland möglich sein, auch in voreilend tabuisierten Themen, seine Meinung frei äußern zu dürfen und darüber einen fairen Diskurs führen zu können.

Sarrazins Thesen – eine Detailbetrachtung

Die Wellen um das am Montag von Thilo Sarrazin erscheinende Buch „Deutschland schafft sich ab“ wollen sich nicht glätten.

Fast hysterisch drischt jeder auf Sarrazin und sein Buch ein. In dem Diskurs vermisse ich nach wie vor eine sachliche Auseinandersetzung mit der Materie.

Aus diesem Grund fische ich mir aus der Vorabveröffentlichung ein paar Fragmente zur Begutachtung heraus:

„In Berlin werden 20 Prozent aller Gewalttaten von nur 1000 türkischen und arabischen jugendlichen Tätern begangen, eine Bevölkerungsgruppe, die 0,3 Promille der gesamten Berliner Bevölkerung stellt.“

Ich unterstelle einmal, daß diese Zahlen halbwegs der Wahrheit entsprechen. Im Grunde läßt sich hier doch gar nichts beschönigen oder gar diskutieren. Es belegt das Empfinden vieler Bürger, die Straftaten überproportional oft von Migranten ausgehen sehen. Das ist augenscheinlich eine echte Schieflage, der man von staatlicher Seite nicht nur mit Kleinststrafen oder gar nur „normverdeutlichen Gesprächen“ beikommt. Wenn man aber für die nüchterne Darlegung solcher Zahlen mit anschließender Subsumtion schon gleich massive Schelte erntet, ist das eine Art sozialer Zensur. Und natürlich führt das zu Frust bei denen, die eine Korrektur bei der Einwanderung oder Integration erwarten. Und so schlußfolgert Thilo Sarrazin: „Wem ist eigentlich geholfen, wenn man offenkundige Tatsachen unterdrückt, die selbst die einsichtigen Betroffenen nicht leugnen? Sicherlich weder der Wahrheit noch der Integration.“

Vollkommen richtig.

„Ein Gradmesser für die Integrationsbereitschaft ist das Heiratsverhalten. Es steuert zudem das Tempo der Auflösung von Parallelgesellschaften beziehungsweise verhindert, dass sie in größerem Umfang entstehen. Hier sieht es schlecht aus, denn nur drei Prozent der jungen Männer und acht Prozent der jungen Frauen mit türkischem Migrationshintergrund heiraten einen deutschen Partner, bei den Russlanddeutschen sind es dagegen 67 Prozent.“

„Die türkischen Migranten heiraten zu über 90 Prozent wiederum Türken; rund 60 Prozent der Ehen türkischer Staatsbürger in Deutschland werden mit einem Partner aus der Türkei geschlossen. Diese Importpartner weisen durchweg eine sehr niedrige Bildung auf. In Berlin sind zehn Prozent von ihnen Analphabeten, 28 Prozent haben eine Schule nur bis zum fünften Schuljahr besucht.“

Das genau ist eines der Kernprobleme bei der, speziell türkischen, Einwanderung. Ich kann diesen Äußerungen nur beipflichten. Wenn ich mir vorstelle, daß tatsächlich unfaßbare 60 Prozent der Türken ihre Frauen aus der Heimat rekrutieren, kommt mir deren Sozialverhalten noch archaischer als vorher schon von mir gedacht vor. Solches Heiratsverhalten ist, wie richtig eerkannt, eine Autobahn in die Isolation und in die Bildung von sozialschädlichen Parallelgesellschaften. Auch hier kann ich nichts entdecken, was diese Aufregung rechtfertigt.

Tatsächlich ist doch der echte Skandal, daß die Politik nahezu geschlossen und pauschal über die Veröffentlichungen herfällt, ohne in eine sachbezogene Erörterung einzusteigen. Lediglich das Internet spricht zensurfrei seine Beipflichtung aus.

Nun enthält das Buch natürlich sehr viel mehr Passagen als bisher bekannt. Also sollte man zuerst selbiges vollständig lesen und dann eine sachliche Diskussion anstreben. Totschweigen oder den Protest samt Autor pauschal in die rechte Ecke zu drängen, wäre fatal.

Die Thesen des Thilo Sarrazin – Danke für die offenen Worte

Zunächst gebe ich zu, Herrn Sarrazin nicht unbedingt zu mögen. Manche seiner provokanten Thesen sind auch in diesem Blog schon gescholten worden. Doch jetzt bringt Herr Sarrazin ein Buch heraus („Deutschland schafft sich ab“) und beschäftigt sich nach Vorabveröffentlichungen offenbar  mit der Überfremdung, Integrationsunwilligkeit und dem schleichenden Niveauverlust durch Migranten. Damit schneidet er ein sehr heikles Thema an, das die meisten anderen seiner politischen Mitstreiter artig umgehen.

Doch sitzen Politiker ja mittlerweile in einem geradezu himmelweiten Elfenbeinturm. Hat jemals ein politischer Würdenträger den abendlichen Fußweg durch ein echtes Problemviertel gewagt? Oder ist ein Sigmar Gabriel schon einmal, wenn er höflich auf der Straße um Platz gebeten hat, sogleich und anlaßfrei als „Drecksdeutscher“ oder „Kartoffelfresser“ beschimpft worden? Sind überhaupt jemals Politiker in echten Alltagssituationen gesichtet worden? Nein. Die politische Kaste verliert den Kontakt zu ihrer eigenen Bevölkerung. Ein problematischer Prozeß der sozialen Entrückung.

Und dann kommt ein Mensch wie Thilo Sarrazin und redet einfach Klartext. Zwar provozierend und nicht immer so weichgespült, wie man es von einem deutschen Politiker erwartet, doch inhaltlich wohl durchaus richtig und vor allem spricht er offen aus, was so viele mittlerweile denken. Und schon kommen sie wieder, die Gutmenschen und „Mundtotmacher“, die mit dem Mäntelchen der politischen Korrektheit sofort jede Kritik bei diesem Thema ausradieren wollen. Ganz vorneweg natürlich sofort wieder das deutsche Hauptempörungsorgan, der „Zentralrat der Juden“. Sarrazin solle doch schleunigst zur NPD wechseln. Daß hier höchstwahrscheinlich gar kein Jude durch die Äußerungen Sarazins betroffen ist und daß Israel selbst doch nur zu gern dem einen oder anderen Orientalen überreagierend das Haus wegsprengt oder gleich mal die ganze Familie kaltmacht, ist ja längst kein Grund, sich hier nicht blind über jeden Kram zu erheben. Daß Cem Özdemir gleich unsachlich lospoltert, na, das versteht sich ja von selbst. „Stammeskrieger“ wurde da leichtfertig als Betitelung von ihm ausgeworfen.

Ich erinnere daran, daß man in Deutschland (noch) Meinungs- und Redefreiheit genießt. Insofern darf auch ein Thilo Sarrazin seine persönliche Meinung äußern. Und die Aufregung um das Thema zeigt doch, wie sehr es den Menschen unter den Nägeln brennt. „Alle Macht geht vom Volke aus“, gebe ich gerne wieder zu erinnern.

Es bleibt zu hoffen, daß sich die Wogen glätten und die politischen Entscheidungsträger sich endlich nachhaltig diesem Themenkreis widmen und damit die Befürchtungen großer Bevölkerungsteile ernstnehmen.

RTL 2 sendet Ramadan Hinweise – Deutschland mitten in der Überfremdung

Der eine oder andere mag sich an die plumpen Parolen ewig Gestriger aus den achtziger Jahren erinnern: „Deutschland den Deutschen…. Überfremdung droht, etc“. Damals schüttelte man irritiert und recht verständnislos den Kopf.

Doch heute sieht die Sache gänzlich anders aus. Angesichts der nach der Schweiz zweithöchsten Auszahlungsrate an Sozialleistungen und stabiler Arbeitsmärkte, sind über die Jahrzehnte ausgesprochen viele Migranten in das vermeintliche Schlaraffenland Deutschland gekommen.

Es wirft die Frage auf: Haben ein Land und seine Bevölkerung einen Anspruch auf eigene, tradierte und zu verteidigende, religiöse und kulturelle Werte? Ich meine, ja. Länder sind autonome Sozialstrukturen, die ein Recht auf die Wahrung der eigenen Identität haben.

Außerdem finde ich, es ist absolut selbstverständlich, daß sich Gäste, die in ein fremdes Land migrieren, sich diesem weitestgehend anpassen und keinesfalls andersherum. Integration bedeutet Eingliederung der Gäste und nicht Umgestaltung des Gastlandes.

RTL 2 nun meint, sich -natürlich aus wirtschaftlichen Interessen- einer immer größer werdenden Bevölkerungsgruppe der Moslems anbiedern zu müssen und sendet in regelmäßigen Abständen Hinweise zum islamischen Fastenmonat Ramadan. Auch wenn ich diesen Sender sehr wenig anschaue, kann ich mich nicht erinnern, jemals in größerem Umfang christliche Hinweise dort gesehen zu haben. Aber selbst wenn: in einem christlich geprägten Land haben religiöse Botschaften fremder Kulturen nichts zu suchen.

Da wackelt der Schwanz mit dem Hund.

Insbesondere ist dieses Vorgehen deshalb so schlimm, da es eine Religion salonfähig macht, die vielleicht in ihrem Ursprung friedlich ist, sich aber in der Neuzeit immer mehr zu einer archaischen Geißel entwickelt hat. Es wird Gewalt toleriert, die Gesetze und Regeln des Koran werden immer öfter über die Vorschriften des Staates gestellt. Frauen werden mundtot gemacht und behandelt wie Möbelstücke. Der praktizierte Islam erhebt zusätzlich einen Machtanspruch über die „Ungläubigen“. Moscheen werden inflationär gebaut und Kritiker mit vermeintlich politisch korrekten Parolen mundtot gemacht.

Kaum jemand traut sich, berechtigte Kritik an dieser Entwicklung zu äußern, wird man doch allzu schnell in die ultrarechte Ecke gedrängt.

Was ist jetzt schon Stand der Dinge? Der Bevölkerungsanteil von Migranten liegt beispielsweise in Großstädten wie Hamburg schon bei fast 30 Prozent. Es gibt Stadtteile, die kaum noch über einen nennenswerten deutschen Bevölkerungsanteil verfügen. Dort ist es als Frau kaum noch möglich, alleine durch die überwiegend von Männern bevölkerten Straßen zu gehen, ohne nicht begrabscht oder anderweitig belästigt zu werden. Selbst Familien, die schon in der zweiten oder dritten Generation hier in Deutschland sind, sprechen kaum oder nur ungenügend die deutsche Sprache. Das Frauenbild der Moslems und deren Gewalt werden in die Schulen getragen und führen schon jetzt zu einer erschreckenden Verrohung der Gesellschaft. In Hamburg werden die Straftaten im Bereich Mord und Totschlag mittlerweile überwiegend von Migranten begangen. Kleine Drogendealer im Kindesalter tanzen dem Rechtstaat auf der Nase herum.

Diese Entwicklung ist besorgniserregend und beängstigend. Und ja, die Gefahr der Überfremdung ist jetzt ganz konkret, wenn sie nicht längst schon eingetreten ist.

Es wird Zeit, deutliche Regeln zu setzen und auch auf deren Einhaltung zu achten. Integration heißt nicht, einen Umgestaltungsanspruch an das Gastland zu erheben. Die deutsche Gesellschaft hat zweifelsfrei ein Recht auf Bewahrung ihrer Werte und Anschauungen.

Und wenn sich ein, zwar schon vorher niveauschwacher, Sender wie RTL 2 an gerade diese Bevölkerungsgruppe anbiedert, sollte das ein echtes Alarmzeichen sein.

Ich habe den Sender schon aus meinem Fernseher gelöscht.

Einwanderer stehlen lebenswichtige Geräte aus hamburger Krankenhäusern

In Hamburg ist jetzt eine Bande aus Migranten aufgeflogen, die systematisch und im großen Umfang medizinische Geräte aus Krankenhäusern gestohlen haben. Darunter auch so lebenswichtige Apparate wie Defibrilatoren. Die Polizei brauchte zwei Lastwagen, um das Diebesgut abzutransportieren. Zunächst zeigt diese Straftat eine ekelhafte Gesinnung der Verbrecher und dann, daß es mal wieder Täter mit Migrationshintergrund waren. Natürlich wieder mit einer großen Akte an Vorstrafen. Sog. Intensivtäter. Aber was steht zu erwarten? Die Verbrecher kommen wieder und wieder mit vergleichsweise moderaten Strafen davon, setzen danach ihre Taten unbeirrt fort und vor allem: sie bleiben im sozialen Schlaraffenland Deutschland.

Wann endlich wird sich hier ein politischer Wille etablieren, der bei Straftaten dieser „Güte“ eine konsequente Abschiebung oder Ausbürgerung von Migranten vorantreibt? Es kann nicht sein, daß sich Ausländer unter diesen Vorzeichnen in Deutschland einnisten können und sanktionslos hier im Gastland verbleiben dürfen. Das kann sich eine Gesellschaft auf Dauer nicht erlauben.

Der Einbürgerungstest – recht so

Ehrlich gesagt kann ich die Diskussion um das Für und Wider des Einbürgerungstest überhaupt nicht verstehen. Letztendlich soll doch nur bewirkt werden, daß Zuwanderer über das Land, in dem sie zukünftig leben wollen, etwas wissen. Schließlich wollen sie hier auch die Vorteile des Landes genießen. Sehen wir der Wahrheit auch in diesem Punkt ins Auge: Die Migration in Deutschland findet in einem sehr überwiegenden Teil direkt in die Sozialsysteme statt. Es ist ja auch so, daß die Migranten am Aufbau und der Schaffung dieser Sozialsysteme eben nicht vorher produktiv mitgewirkt haben. Der Rest der Bevölkerung hingegen hat seine staatsdienlichen Beiträge immer entrichtet oder zumindest einen staatentechnischen Anspruch durch die Geburt in Deutschland erworben.
Und sehen wir uns doch auch die Realität in Deutschland zu Thema Integration ohne vorherigen Einbürgerungstest an: Es gibt Familien, natürlich längst eingebürgert, die in der zweiten und dritten Generation hier leben und nicht einmal richtig Deutsch sprechen können. Die Frage nach Staatsgründern oder Philosophen erübrigt sich da bereits beim Luftholen. Diese Menschen verlieren sich in reinen Sozial- Kultur- und Wirtschaftskreisen ihresgleichen, in denen die deutsche Identität letztendlich nur dann wichtig wird, wenn man auf dem Amt die Hand aufhalten möchte. Sicher, auch hier gibt es ganz andere Beispiele, aber ein gut integrierter Migrant hätte natürlich auch mit so einem läppischen Test mit Vorbereitung gar keine Probleme. Außerdem sind Einwanderungshürden ja nun wahrlich keine deutsche Erfindung. Versuchen Sie Ihr Glück mal im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.
Heute kann man in einer regionalen Tageszeitung dazu lesen, Politiker würden bei einer Talkshow vor den Fragen dieses Tests kneifen. Eine bemerkenswerte Äußerung. Zunächst richtet sich der Test an Neu-Deutsche als eine Einbürgerungshürde. Bestenfalls sollten Politiker zunächst bereits deutsche Staatsbürger sein, noch… Oder nehmen wir doch als beliebiges Beispiel die Einstellungsregeln bei der Polizei. Dort müssen Bewerber am Anfang nicht nur extrem sportlich sein, sie müssen Theorie pauken, gute Zähne haben und so weiter. Wenn man sich dann aber altgediente Beamte so im Alltag anschaut und den Bierbauch oder die eine oder andere Zahnlücke sieht, will man die ja auch nicht wieder an ihren Einstellungstest erinnern. Überhaupt erwartet jeder Arbeitgeber bei einer Neuanstellung, daß Sie sich zum Vorstellungsgespräch über die Firma eingehend informieren. Ein ganz normaler Vorgang. Oder hatten Sie Probleme damit, einen Führerschein zum Bewegen eines Kfz machen zu müssen, bzw. könnten Sie noch heute die Fragen beantworten? Natürlich nicht. Will auch niemand, weil es Quatsch ist. Hier ist der Ruf danach, Politiker einen Einbürgerungstest machen zu lassen, reine Polemik oder Auflagenjagd.

Fakt ist, daß Integration final leider nie richtig funktioniert hat (aus welchen Gründen auch immer) und jetzt sogar noch schlechter wird. Daran wird, so befürchte ich, selbst ein Einbürgerungstest nichts ändern. Aber der Weg ist absolut richtig. Wer hier leben möchte, mit allen Vor- und Nachteilen, sollte zumindest viel über das Land und auch dessen Sitten wissen. Auch das ist eben typisch deutsch.

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