Afghanischer Mob schlachtet UN-Mitarbeiter ab

Im afghanischen Masar-i-Scharif hat es eine islamisch motivierte Greueltat schlimmsten Ausmaßes gegeben. Nach dem Freitagsgebet zogen aufgestachelte Afghanen vor ein UN-Gebäude und schlachteten dort regelrecht Personal und Wachleute ab. Zwei Personen wurden von dem haßerfüllten Pöbel sogar enthauptet.

Eine Barbarei, die einem kultivierten Menschen unfaßbar erscheint.

Doch sie zeigt auch entlarvend auf, was die Welt offenbar nicht zur Kenntnis nehmen möchte:

Der Islam ist alles andere als eine friedliche Religion. Er leistet solchen Greueltaten Vorschub, ist in seiner praktischen Ausprägung ständiger Quell von Gewalttaten. Das geht von der konsequenten Unterdrückung von Frauen bis zu solchen Exzessen wie jetzt in Masar-i-Scharif. Wer in einem blinden Gutmenschentum etwas anderes behauptet, hat nicht alle Tassen im Schrank.

Weiter zeigt es, daß die ganze Afghanistan Mission der UN NUTZLOS war. Das war ja keine Tat von einzelnen Spinnern, sondern das waren 5000 aufgebrachte Schwachköpfe mit offenbar nur wenigen Taliban darunter. Das Sahnehäubchen des Irrsinns: Der Zorn entfachte sich angeblich an der Koranverbrennung in Florida. Also eine bekloppte Einzeltat eines anderen Spinners in den fernen USA. Da steht die Ursache mit der Wirkung doch nicht einmal mehr ansatzweise in einem wie auch immer gearteten Verhältnis.

Und machen wir uns doch nichts vor, im kleineren Rahmen haben wir solche religiös motivierten Gewaltakte doch schon regelmäßig in unserem deutschen, bzw. europäischen Alltag. Religiöser Haß und islamische Verachtung gegen uns haben sich hier doch schon fest etabliert. Nur halten Medien und Politik starr daran fest, dies nicht zur Kenntnis nehmen zu wollen.

Aber in Afghanistan gibt es doch nur noch eines: Blitzschneller Abzug aller Truppen, allen Materials und raus aus dieser nicht kontrollierbaren Region. Barbar bleibt Barbar. Dann sollen die sich dort artig gegenseitig die Köpfe abschlagen, bis sie keine Minderheit mehr finden, die sie verfolgen und töten können.

Das Geld, was wir durch Afghanistan dann sparen, können wir doch in einen hübschen Krieg in Libyen investieren, dann wird wenigstens das Benzin wieder billiger. Den Rest geben wir dann in Türkisch- und Arabischkurse aus, damit wir uns noch schneller hier im eignen Land integrieren können.

Wahl Baden Württemberg 2011 – Die Quittung für Arroganz

Und es trug sich zu, daß sich die bislang braven Bürger im Ländle am Größenwahn der Deutschen Bahn in Stuttgart störten. Stuttgart 21 wurde zum Exempel bürgerlicher Wut. Doch was taten die Mächtigen? Im Grunde nichts. Die Polizei ging gegen friedliche Demonstranten mit einer bisher kaum gekannten Brutalität vor. Niemand wurde zur Rechenschaft gezogen. Ministerpräsident Mappus, in seinem Agieren eher ungelenk, sprach ein Machtwort: Der Willen des Bürgers ist unerheblich. Bahnchef Grube, ein selten arroganter Vertreter der Managerkaste, warf ebenso zornig wie überheblich den Ausspruch „Stuttgart 21 wird gebaut, basta!“ aus.

Hochmut kommt vor dem Fall.

Und so wählten die Bürger die Hochmütigen einfach ab.

Eine auch überregional nutzlose FDP wurde gleich mitkassiert. Warum bei denen keiner versteht, daß schamlos vorgetragene Klientelpolitik und ein Guido Westerwelle, mit dem politischen Format einer Comicfigur, nicht wählerfreundlich sind?

Ein erfreulicher Nebeneffekt der Wahl: Die SED-Kommunisten blieben unter 5 Prozent.

Stellt sich nur die Frage, ob die Baden-Württemberger wissen, was sie sich da gewählt haben:

Eine lästige und unerträgliche Claudia Roth und die Islamisierungsspeerspitze Cem Özdemir, der sofort, mit einer bei der CDU abgeschauten Hochmütigkeit, mehr Rechte für seine Migranten forderte.

Außerdem haben die Grünen bislang immer bewiesen, daß sie nur stark im Rummosern und sehr wenig leistungsfähig im Regieren sind. Nur dagegen zu sein, das ist zu schlicht.

Aber in Zeiten von Fukushima und schwarz-gelber Bonzenpolitik, darf man hoffnungsvoll gespannt sein, was jetzt im Ländle geschehen wird.

Ein erster, positiver Effekt: Die Bahn stellt die Bauarbeiten an Stuttgart 21 zunächst ein.

Wir dürfen also gespannt sein.

Krieg in Libyen – wem nützt das?

Diese Erwägungen mögen naiv sein, aber wieso konnte es so schnell zu einem Militärschlag gegen Gaddafi und sein Libyen kommen? In Windeseile starteten Marschflugkörper, kamen Kampfjets und sogar Tarnkappenbomber. Plötzlich wurde nicht nur ein Flugverbot durchgesetzt, sondern es erfolgten regelrechte Bombardements, von denen vorher niemand gesprochen hat. Keine lange Diskussion, sofort zugeschlagen, platt machen.

Natürlich könnte man sagen, wenn ein Diktator seine eigene Bevölkerung bekämpft, kann eine Staatengemeinschaft mit Segnung der UN das natürlich mißbilligen und auch durch Militärschläge ahnden.

Doch so pervertiert das jetzt klingt: Das machen auf der Welt aber ganz viele Diktatoren. Da werden in Schwarzafrika Massaker angerichtet und wirklich niemanden scheint es zu stören. Militärschläge etwa? Fehlanzeige.

Die Rebellionen anderer arabischer Staaten werden in Europa auch nur an den Tankstellen als fade Begründung für unverschämte Preiserhöhungen honoriert.

Was also ist in Libyen anders? Cui bono? Wie ein Rechtsgrundsatz fragt: Wem nützt das?

Ich vermute mal: Den Ölkonzernen und mit Ihnen den Regierungen der Industrieländer.

Ein multinationaler Einfluß setzt auf einen gefallenen Gaddafi. Dann fließt auch weiter verläßlich das Öl, wenn man den (wahrscheinlich) obsiegenden Rebellen eine Gefälligkeit erwiesen hat. Wäre das so abwegig?

Eigenartig ist das Verhalten der USA, Frankreich und Dänemark allemal. Daß eine solche Aktion aus reiner Humanität erfolgt, scheint mir extrem abwegig.

Insofern, und ich hätte nicht geglaubt, das mal zu äußern, handelt Guido Westerwelle mit der Weigerung der Beteiligung deutscher Flugzeuge in Libyen absolut richtig und besonnen.

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