Christian Wulff – törichter Moslempräsident

Seit Beginn seiner Amtsführung glänzt Bundespräsident Christian Wulff durch befremdliche und vollkommen realitätsleugnende Äußerungen zum Islam.

Warum er sich so konsequent bei den Moslems anbiedert, das ist nicht zu verstehen.

Nun der neueste Streich: Anläßlich des Besuch des türkischen Präsidenten Abdullah Gül, äußerte Wulff doch tatsächlich: “Die Türkei ist ein Beispiel dafür, daß Islam und Demokratie, Islam und Rechtsstaat, Islam und Pluralismus kein Widerspruch sein müssen.”

Da fragt man sich unwillkürlich, in welcher Welt und mit welcher Wahrnehmung Herr Wulff so durch das Leben geht? Ist es Ignoranz, Dummheit oder brandgefährliche Naivität?

So oder so sind solche Äußerungen verstörend und töricht.

Die Türkei mit Demokratie, Rechtsstaatlichkeit oder sogar Pluralismus in Verbindung zu bringen, das ist wohl das Albernste, was ich persönlich seit langer Zeit gehört habe.

Die Realität sieht doch ganz anders aus: Unter der Vorherrschaft von Recep Tayyip Erdogan und Abdullah Gül ist die Türkei direkt auf dem Weg zurück in das Mittelalter.

Der Islam überlagert massiv die Gesellschaft, Rechstaatlichkeit zeigt sich in Unrechtsurteilen, Meinungsfreiheit haben nur die, die der Meinung der Regierung sind.

Frauen werden unterdrückt, Religionsfreiheit ist ein Fremdwort in der Türkei. Da werden gerne Christen drangsaliert und sogar brutal aus religiösem Haß ermordet.

Der Völkermord der Türken an den Armeniern, der 1,5 Millionen Tote forderte, wird hartnäckig geleugnet, was ebenso albern wie beschämend ist. Der neueste Gipfel: Ein Denkmal, das an das Massaker erinnerte, wurde 2011 kurzerhand im Auftrag von Erdogan abgerissen.

Auch geht die Türkei nach wie vor brutal gegen die Kurden vor. Minderheiten werden konsequent verfolgt.

Auch die neuste Brandstiftung von Erdogan in Nahen Osten hinsichtlich des martialischen Konfrontationskurses gegen Israel zeigt, wie weit entfernt die Türkei von europäischen Strukturen entfernt ist.

So schreibt jetzt auch Ralph Giordano in einem offenen Brief, was im Grunde allen klar ist: Eine skandalöse Äußerung von Christian Wulff, die in Deutschland sicher wieder ohne Konsequenzen bleiben wird. Schon ist zu bemerken, daß die Medien dieser Äußerung kaum Beachtung schenken.

Was ich in diesem Blog schon erwähnt habe: Christian Wulff ist meiner Ansicht nach der mit Abstand miserabelste Bundespräsident, den dieses Land je hatte. Besser er wandert in seine Türkei aus oder sucht sich eine Wohnung in einem islamisch dominierten Wohngebiet, dann werden solche dummen Äußerungen auch aufhören.

Kenan Kolat droht dem deutschen Innenminister

Nachdem Hans-Peter Friedrich seine erfreuliche Äußerung tat, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, war mit Protest ja schon zu rechnen.

Die üblichen hauptberuflichen Empörer kreischten hysterisch, selbst Tante Leutheusser-Schnarrenberger mußte diesmal ihren unqualifizierten Senf dazugeben.

Es ist medial noch immer schick und edel, alles, was nach konservativ riecht, verbal auf den Kopf zu geben.

Was aber der Bundesvorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, äußerte, ist eine wahre Dreistigkeit.

Auf die Äußerung Friedrichs entgegnete Kolat: „Wenn der Innenminister Streit sucht, wird er ihn bekommen.“ Eine offene Drohung gegen einen deutschen Minister. Unfaßbar. Das können die türkischen Verbände: Beleidigt sein, stänkern, und immer wieder fordern und fordern.

Zum Hintergrund Kolats: SPD Mitglied (genau wie seine Frau), natürlich zwei Staatsbürgerschaften, keine perfekten Deutschkenntnisse. Außerdem schon oft durch unverschämte Äußerungen aufgefallen (z.B. „Auch die deutschstämmige Bevölkerung muß sich auf die Zuwanderer einlassen“).

Hier wackelt mal wieder der Schwanz mit dem Hund. Daß man sich solche Unverschämtheiten im eigenen Land von einem zugewanderten Gast-Türken bieten lassen muß. Das macht regelrecht wütend.

Diese Äußerung ist eigentlich ein viel größerer Aufreger als die historisch und gesellschaftlich korrekte These von Friedrich. Doch in diesem Land darf man einfach gegen solche Leute wie Kolat nicht nachhaltig die Stimme erheben. Da kann der Wutbürger nur leise die Faust in der Tasche ballen. Obwohl: Matthias Matussek hat es tatsächlich mal in Spiegel online gewagt. Und zwar so, wie viele es denken.

Weiter so. Irgendwann läuft auch dieses Faß hoffentlich über.

Erdogan in Deutschland – Einfach mal die Fresse halten!

Februar 2011, der türkische Premier Recep Tayyip Erdogan „beglückt“ Deutschland einmal wieder  mit seiner Anwesenheit. Da wird öffentlich vor zehntausend Türken (natürlich nur auf Türkisch ohne jegliche Übersetzung) u.a. dazu aufgerufen, den hier geborenen Kindern zunächst die türkische Sprache beizubringen, sich nicht zu assimilieren und immer schön fordernder Türke zu bleiben. Stolz und Ehre vor Vernunft.

Schließlich will Erdogan, daß die Türkei in Fragen der hier lebenden Türken faktisch mitregieren darf. Also die Souveränität unseres Landes zu Gunsten der Türkei aufzuweichen. Diese Forderung ist für ein Regierungsoberhaupt, in dessen Land die popelige Beleidigung des eigenen Türkentums noch unter drastischer Strafe steht und Christen auf offener Straße sanktionslos gelyncht werden, eine unverschämte und dreiste Einmischung.

Da kann ich mich auch an dieser Stelle nicht mehr einer kultivierten Ausdrucksweise befleißigen (ich bitte, das zu entschuldigen):

Erdogan sollte hier in Deutschland einfach mal die Fresse halten!

Hier legt niemand Wert auf seine Meinung. Ein unerträgliches Vorgehen. Ich verstehe auch nicht, wie man einem solchen Spinner hier eine Plattform bieten kann. Da muß die Politik doch endlich einmal ein deutliches Machtwort sprechen.

Erdogan gefährdet mit seinem Gefasel hier jegliche Bemühungen zur Integration, die gerade bei Türken ohnehin schon miserabel läuft. Nach solchen Reden muß man sich auch nicht wundern, wenn es aus der türkischen Bevölkerungsgruppe weiterhin zu abfälligen Bekundungen gegen die hier lebenden Einheimischen kommt.

Wenn man in der Türkei eine solche Rede gehalten hätte, wäre der Weg wahrscheinlich direkt ins Gefängnis gegangen.

Aber man sieht an dem erneuten Auftritt von Erdogan hier in Deutschland ganz deutlich: Die Türkei hat NICHTS(!) in der EU verloren.

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